Schokoladekuchen, zwei Monate abgehangen


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Mittlerweile sind es mehr als zwei Monate her, seit ich Schokoladekuchenmasse in Weckgläser gefüllt und diese nach dem Backen im noch heissen Zustand verschlossen habe. Heute musste im Rahmen dieses Haltbarkeitstests wieder einer dran glauben.

Vor anderthalb Wochen war noch alles in Ordnung. Und jetzt? Immer noch. Die weissen Krümel auf obigem Foto sind nicht etwa ein Schimmelpilzbefall, sondern Paniermehl, mit dem das Weck-Glas ausgekleidet war, damit sich das Küchlein nach dem Backen gut aus der Form lösen lässt.

Optisch: alles bestens. Deckel weg, dran riechen: auch kein Anlass zu Beschwerden. Das Küchlein in zwei Hälften geschnitten: war genauso feucht, wie ich es kenne. Wo soll sich denn die Feuchtigkeit auch hinverziehen bei einem vakuumverpackten Kuchen? Einen Bissen gegessen: noch immer die gleiche Schokoladebombe wie am Anfang. Ergo: den Rest auch noch verspiesen.

Sechs Gläser sind noch übrig, und ich bin mir sicher, dass die ebenso wenig eine Sonderherausforderung für die Verdauung sein werden wie der von heute. Ich bleibe dran.

2 Kommentare zu „Schokoladekuchen, zwei Monate abgehangen“

    1. Kann ich nur empfehlen, dann ist man auch immer gewappnet, wenn mal Besuch kommt. Einfach nicht sagen, wie alt die Dinger sind, wenn’s denn mal in die Monate reingeht… 🙂

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