Zwölf kleine … Schoggikuchen: Untersuchung zur Haltbarkeit


12Schoggikuchen

Wie irgendwo viel weiter unten zu lesen ist, backe ich seit längerer Zeit diesen Marronikuchen im Weck-Glas einer Bäckerei aus dem Münstertal nach. Bestellt man die Fuatscha da Marruns, dann bekommt man ein Glas geliefert, auf dem eine Haltbarkeit von rund einem halben Jahr vermerkt ist, und das ohne Konservierungsmittel. Ob so verbacken auch andere Kuchen lange haltbar sind?

Was wäre wohl besser geeignet, um den Vergleich anzutreten, als mein persönlicher Kuchen aller Kuchen: der Schokoladekuchen. Dies v.a. auch deshalb, weil der einzige Unterschied zum Marronikuchen der ist, dass ich für dieses Gebäck eben Schokolade verwende statt Marronipüree, der Rest ist plusminus identisch. Wieso sollte der also nicht auch längere Zeit haltbar sein, so eingemacht im Weck-Glas?

Da hilft wohl nur eines: Empirie, gepaart mit einem Selbstversuch. Eine ganze Reihe davon backen, in regelmässigen – sagen wir mal einwöchigen – Abständen einen öffnen, anschauen und riechen. Falls bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Alarmglocken schrillen: probieren und herausfinden, was der Magen im Verlaufe der folgenden Stunden dazu meint. Zwei Wochen haben die Dinger auf obigem Bild bereits auf dem Buckel. Ich werde an dieser Stelle davon berichten.

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4 Kommentare zu „Zwölf kleine … Schoggikuchen: Untersuchung zur Haltbarkeit“

  1. Cool, bin au intressiert wie lang das de schogikuäche haltbar bliibt…. isch au euise familliehit;-)

      1. Super, bin gespannt auf deinen Bericht, und wen dir mal das Testen zu mühsam wird, komme ich gerne helfen. Die immer kürzer werdenden Ablaufdaten von Lebensmitteln sind mir sowieso schon lange ein Dorn im Auge, ich könnte mir gut vorstellen das so eingeweckter Schoggikuchen im keimfreien Glas auch nach einem Jahr nach problemlos essbar ist. 1989 ass ich eine Scheibe Pumpernickelbrot aus einer Konservendose der deutschen Armee. Die Etikette war schon längst abgefallen, lesbar war nur noch die Einprägung auf dem Dosendeckel „Reichswehr 1945“. Die Scheibe Brot war zwar ziemlich trocken aber absolut schimmelfrei und gar nicht mal so schlecht.

  2. Das Brot, das du da beschreibst, weckt dunkle Erinnerungen an das famose „Atombrot“ der Schweizer Armee…

    Hey, falls ich mal wirklich partout kein Schoggiküchlein mehr runterkriegen sollte, die Versuchsanlage dies aber zwingend verlangt, werde ich dich zu Hülf rufen! Ich denke aber, nicht mal Nr. 12 wird mir ein Rumpeln im Magen verursachen.

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