Heidelbeerkuchen


220 g Weissmehl
90 g Zucker
110 g Butter (zimmerwarm)
1 Ei
1 Beutel Vanillinzucker
1 Prise Salz
Alle Zutaten in eine Schüssel geben, zu einem Teig kneten (Kenwood: K-Haken). In Folie wickeln, 30 Minuten in den Kühlschrank legen.Teig auf einen Durchmesser von ca. 32 cm auswallen (für eine Backschale mit 28 cm Durchmesser), in eine ausgebutterte Backschale legen, gut mit einer Gabel einstechen.
2 Eier
125 g Zucker
1 Beutel Vanillinzucker
Eier mit Zucker und Vanillinzucker hellgelb schlagen.
2 EL Mehl
2 dl Crème fraîche
Mehl und Crème fraîche darunterziehen. Masse auf Teigboden giessen, 20 Minuten bei 200°C Unterhitze im unteren Drittel des Backofens backen, bis sie etwas fest geworden ist.
500 g gefrorene Heidelbeeren Heidelbeeren auf der fest gewordenen Masse gleichmässig verteilen, weitere 20 Minuten im Ofen fertig backen.
Vor dem Servieren Puderzucker auf die Oberfläche streuen.

5 Kommentare zu „Heidelbeerkuchen“

  1. Möchte mich für dieses wunderbare Rezept bedanken, war am Samstag im Elsass auf dem Markt und habe bei einer Bäuerin wunderbare frische kleine Heidelbeeren erstanden, so wie ich sie kenne und nicht diese Kugellager die man in der Migros oder Coop angeboten bekommt, habe per zufall deinen Blog gefunden und bin begeistert, der Kuchen ein Gedicht, habe ich definitiv nicht zum letzten mal gebacken

    1. Liebe Claudia
      Gern geschehen! Darf ich dir einen Käseeinkaufszettel mitgeben, wenn du das nächste Mal auf den Markt im Elsass gehst? 🙂 Nein, im Ernst, mich freut’s immer, wenn jemand etwas nachkocht oder -bäckt, was ich hier veröffentliche. Ich weiss nicht, ob du neben dem Rezept auch gelesen hast, was das für eine Zangengeburt war mit diesem Kuchen. Aber mit dem Resultat (einem Rezeptimport aus der Auvergne) bin ich auch immer wieder sehr glücklich. Fast zeitgleich mit dir hat mir eine Freundin geschrieben, die ihn mit den ersten selbstgesammelten Heidelbeeren dieser Saison am Samstag auch nachgebacken hat. Und diese faden, grossen „Kugellager“, wie du sie nennst, sind mir übrigens auch ein Greuel. Die werden’s nie in meinem Einkaufskorb schaffen.

  2. Lieber Dominic,
    als Heidelbeer-Liebhaber mussten wir Dein Rezept unbedingt ausprobieren. Wir lieben den festen Teig, der nicht vom Fruchtsaft aufgeweicht wird. Die Creme habe ich mit weniger Zucker gemacht, statt dessen den fertigen Kuchen mit Cassis beträufelt – sehr fein!
    Dank und herzliche Grüße aus Schleswig-Holstein,
    Sandkorn

    1. Das finde ich ebenfalls das Tolle an diesem Rezept: die vorgebackene Crème fungiert als Sperrschicht, die den Heidelbeersaft vom knusprig gebackenen Mürbeteig fernhält. Und ein leckeres Gegengewicht zu den Beeren schafft sie noch dazu.

      Freut mich, dass euch das Rezept so gefallen hat!

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